1. Vorsitzender: Max WalleitnerEmail: max-tierinsel-tuerkei@t-online.de Seit mehr als 10 Jahren bringe ich meine juristischen Fachkenntnisse und meine Lebenserfahrung in ehrenamtliche Tier- und Umweltschutzarbeit ein.
Von Franz von Assisi über Albert Schweitzer bis hin zu Schopenhauer habe viele Philosophen und Ethiker den Tieren als unseren Mitgeschöpfen ein moralisches Recht auf Würde und Freisein von Leiden zugesprochen.
Mittlerweile wird auch von der Wissenschaft nicht mehr in Abrede gestellt, dass es – zumindest bei Wirbeltieren- ein den Menschen ähnliches Empfindungsvermögen für Scherzen und Leiden gibt.
Zusammen mit anderen Tierfreunden habe ich 2004 den Verein „TierInsel - Umut Evi gegründet, um den hungernden und verletzten Straßentieren in der Türkei dauerhaft helfen zu können.
Ich bemühe mich aber nicht nur dort, den Tieren durch praktische konkrete Hilfe beizustehen, sondern auch meine Mitmenschen in Gesprächen auf die Würde und das Schmerzempfinden aller Tiere - auch der sogenannten Nutztiere - hinzuweisen.
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2. Vorsitzende: Daniela Mayr
Ich heiße Daniela Mayr und bin seit 1997 aktiv im Tierschutz tätig.
Durch einige Urlaube in der Türkei wurde ich auf die traurige Lage der vielen Straßentiere aufmerksam.
Deshalb bin ich bereits seit Gründung der Tierinsel aktives Mitglied und möchte so meinen Betrag für herrenlose Katzen und Hunde in der Türkei leisten.
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Kassier: Doris Dorschner-Walleitner
Ich
kümmere mich im Verein um folgende Aufgabengebiete: Rechnungswesen, Steuern,
Gemeinnützigkeit, Spendenquittung, Paten- und Mitgliederverwaltung,
Zahlungsverkehr.
Ich
bin Ihre Ansprechpartnerin über die E-Mail-Adresse der TierInsel und die
Telefonnummern.
Auch
ich bin eines der Gründungsmitglieder des Vereins.
Wenn
ich die Fotos ansehe, die seit 2003 die Arbeit der TierInsel dokumentieren und
die Berichte der früheren und jetzigen Aktiven vor Ort lese bin ich stolz
darauf, mit welchem Engagement und mit welcher Hoffnung wir unser Ziel
verfolgen, insbesondere den Straßenhunden und -katzen zu helfen. Einige andere
Tierschutzorganisationen hatten in der Türkei versucht sich für die Hunde in
den Tierasylen oder für die Straßentiere zu engagieren. Sie haben ihre Hilfsangebote,
auf Grund eines nicht vorhandenen
Verhandlungswillens beziehungsweise der Nichteinhaltung von
Verhandlungsergebnissen und einer mangelnden Kooperationsbereitschaft verantwortlicher
Bürger in der Türkei z.B. in den Stadtverwaltungen, eingestellt.
Immer
noch werden Tötungsaktionen durchgeführt oder die Tiere verhungern bzw.
verdursten durch ihr Verbringen in vollkommen abgelegene Gebiete. Trotz
Einführung des Tierschutzgesetztes in 2004 und trotz dem bewiesenen Erfolg des „Neuter and Release“- Projektes, das von der
WHO empfohlen wurde aber leider international nicht konsequent und mit
Nachdruck umgesetzt wird.
Wir
erleben viel Leid – aber immer wieder gibt es ein wenig Freude und einen Funken
Hoffnung.
Wir
hoffen so sehr, dass wir durch unsere Arbeit vor Ort ein Umdenken in der
türkischen Bevölkerung bewirken, dass auch Straßentiere respektiert werden und
dass wir Bürgermeister finden, die die Umsetzung des „Neuter and Release“
Projektes
unterstützen. |

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Arbeit vor Ort: Angelika Hoffmann-Cigdem
Ich heiße Angelika Hoffmann Cigdem und lebe seit 1992 in der Türkei in Kusadasi.
Da ich seit Kinderzeiten immer eine nahe Beziehung zu Tieren hatte, ging das etwas andere Tierverständnis hier in der Türkei und der Umgang nicht spurlos an mir vorbei.
Das Leid ist grenzenlos, da die Bevölkerung nicht genügend aufgeklärt ist und auf Grund unterschiedliche Erziehungsmaßnahmen auch ein gespaltenes Verhältnis zum Tierschutz hat.
Das Leid der Tiere zu sehen und zu helfen zieht sich durch mein Leben, ich versuche die Seelchen zu begleiten und bin seit einiger Zeit auch Aktivistin für die TierInsel. Hier konzentrieren wir uns auf das Kastrieren und medizinische Versorgen von Straßentieren.
Der Satz, der mich tief bewegt hat und der mich leitet ist folgender:
Die Grausamkeit gegen Tiere und auch die Teilnahmslosigkeit gegenüber ihrem Leiden ist eine der schwersten Sünden des Menschen. Wenn der Mensch so viel Leiden schafft, welches Recht hat er dann sich zu beklagen, wenn er selbst leidet?
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Internet, Facebook: Daniela Seiferth
Ich bin Ihre Ansprechpartnerin über die E-Mail-Adresse
der TierInsel sowie auf unserer Facebook-Seite.
Für mich persönlich zählt jedes Lebewesen gleich, auch mache ich keinen Unterschied zwischen "Haus"- oder "Nutz"tier, ich lebe vegan, weil ich es mit meinem Gewissen nicht mehr vereinbaren kann, so weiter zu machen wie früher und die Realität auszublenden. Tiere empfinden wie wir Leid und Schmerz, Hoffnung und Freude, aber sie haben keine Stimme, die sie erheben können. Deshalb kämpfe ich für sie und leihe ihnen meine Stimme.
Der TierInsel bin ich beigetreten, weil ich erlebt habe, wie böse Menschen zu (Straßen)tieren sein können. So darf es nicht weitergehen, nur WIR können etwas ändern, gemeinsam! Deshalb bin ich auch hier aktiv. Ein Straßentier ist nichts wofür sich ein Land "schämen" muss, im Gegenteil. Straßentiere sind lieb und freuen sich so sehr über eine Kleinigkeit zu essen. Die Dankbarkeit, die diese Tiere ausdrücken ist verblüffend, wenn man bedenkt, was sie tagtäglich erleben.
"Nicht weg sehen, HANDELN!" - lautet mein Motto.
Eine Person die hinschaut und hilft ist nur ein 'Tropfen auf den heißen Stein', aber zusammen sind wir ein reißender Fluss.
In diesem Sinne: Wir werden niemals aufgeben und uns für das Recht unserer Schützlinge einsetzen. Denn die Fortschritte seit Gründung des Vereins zeigen das wir das Richtige tun!
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Pressearbeit: Melanie Verhovnik
Mein Name ist Melanie Verhovnik und ich bin 28 Jahre alt.
Ich war für mehrere Urlaube in der Türkei und kenne viele der wunderbaren archäologischen Ausgrabungsstätten. Jedoch hat mich das Leid der Straßentiere sehr getroffen und nicht mehr losgelassen.
Daher habe ich mich 2007 dem TierInsel-Team angeschlossen!
Mein persönlicher Leitspruch nach Albert Schweizer lautet: "Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit."
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Webmaster: Waltraud Horn
Schon lange hatte ich die Idee etwas Gutes für den Tierschutz, speziell für arme Hunde zu tun. Nach einigen Suchen und hin und her fiel mir in meinem Sommerurlaub 2008 das Leid der Straßenhunde speziell das in den südlichen Ländern auf.
Kurze Zeit später war mein Gedanke gereift zusätzlich zu meiner Mischlingshündin Buffy - Pflegehunde zur Vermittlung in Deutschland aufzunehmen und im Rahmen der Tierinsel Umut Evi e.V. aktiv für arme Tiere tätig zu werden.
"Wenn es im Himmel keine Hunde gibt, dann möchte ich, wenn ich sterbe, dahingehen, wo sie hingegangen sind."
(Will Rogers, 1897-1935) |
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Verwaltung Kastrationsformulare: Ozan Stoll
Ich heiße Ozan Stoll und bin 30 Jahre alt.
Seit 2003 arbeite ich mit meiner Frau im Tierschutz Siebengebirge.
2006 besuchten wir die Türkei/Kusadasi und waren schockiert über die grausamen Lebensbedingungen der Straßentiere.
Wir wurden sofort aktive Mitglieder.
Wir verwalten die Kastrationen der Hunde und Katzen.
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Verwaltung Kastrationsformulare: Jessica Stoll
Ich heiße Jessica Stoll und ich bin 26 Jahre alt.
Ich arbeite seit 2003 aktiv für den Katzenschutz im Siebengebirge.
2006 machten wir Urlaub in der Türkei und das Elend der Hunde und Katzen ließ uns nicht mehr los.
Es veränderte unser Leben!
Seit 2006 arbeiten wir aktiv bei der TierInsel mit! |
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Revisorin: Karin Campbell
Mein Name ist Karin Campbell und ich bin Gründungsmitglied der
TierInsel-Umut Evi e.V.
Ich bin stolz darauf, einem so tollen Verein anzugehören, bei dem alle
Vorstände ganz und gar ehrenamtlich arbeiten!
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Infostandbetreuung, Pressearbeit: Annett KöhlerZu den Tierinsulanern gehöre ich seit Herbst 2011.
Nach meinem Empfinden ist es unmöglich so zu tun als ob alles in Ordnung wäre, wenn man einmal die Augen für das viele, unnötige Leid der Tiere in unserer (westlichen) Welt geöffnet hat. Ich bin froh, in diesem kleinen Verein meinen bescheidenen Teil zum Tierschutz beitragen und (hoffentlich) nachhaltig das Leben der türkischen Fellnasen verbessern zu können. Ich möchte auch „danke“ sagen an all jene Menschen, die sich seit Jahren im Tierschutz engagieren und unermüdlich für ihre Mitbewohner auf Erden kämpfen.
„Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.“ (Albert Schweitzer)
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