in die Türkei nach Kusadasi im April 2011Am Freitag, den 8.4.2011 flogen wir, Melanie und Marion vom Verein „Animals United“ und Daniela von der „TierInsel“ zu Angelika nach Kusadasi. Wir wollten Angelikas bei ihrer Tierschutzarbeit für die TierInsel begleiten und ihr dabei helfen. Mit 150 kg gespendetem Tierfutter im Gepäck kamen wir nach einer abenteuerlichen Reise mit dem Mietauto in Kusadasi an. Wir hatten uns verfahren und wir fuhren über unbefestigte und frisch geteerte Straßen quer durch die Pampa. Als wir aus dem Auto ausstiegen wunderten wir uns über den strengen Teergeruch und siehe da – das Auto war in der unteren Hälfte schwarz vor Teer!Aber endlich konnten wir Angelika in die Arme schließen und ihr die vielen gespendeten Futterdosen und Pakete geben. So eine große Futterspende hatte sie noch nie erhalten! In der Dunkelheit machte Melanie noch Bekanntschaft mit einem mannshohen Kaktus, der sie in seine stacheligen Arme schloss. Dann konnten wir auch Sirin, Angelikas Tochter, und alle Hunde und Katzen, die Angelikas Haus bevölkern, begrüßen. Angelika hatte für uns türkisch/vegetarisch gekocht – wie lieb von Ihr! Wir machten Pläne für den nächsten Morgen, denn Angelika hatte schon 13 Katzenboxen bereit gestellt, die wir füllen wollten um die Tiere zum Kastrieren zu bringen. Am Samstag fuhren wir morgens in ein Wohnviertel in Angelikas Nähe. An jedem Müllcontainer trafen wir Katzen. Zum Großteil hatten sie ein markiertes Öhrchen. Dies bedeutet, dass die Katze schon kastriert ist, denn bei der Operation wird eine Ohrspitze zur Markierung gekürzt . Danach
brachten wir die wertvolle Fracht zu
unserem Tierarzt Dr. Nevzat und wir konnten die Narkotisierung durch die Lücken des Katzenkorbes und die
Operationen verfolgen. Nach der OP fuhren wir die schlafenden Miezen zu
Angelika, dort konnten sie in Ruhe aufwachen und nach 24 Stunden können sie
wieder an die angestammten Plätze zurückgebracht werden. Zwischendurch fuhren wir an den Stadtrand, an der Angelika
eine Straßenhündin „angefüttert“ hatte, betäubten sie, legten sie in den
Kofferraum und brachten auch sie zum Tierarzt.
Vor dem Katzenfangen und den Tierarztfahrten versorgte
Angelika zuhause ihre derzeitigen Vierbeiner, die Hunde Reina, Ouzo, Apollo, Eisbär, Sveta,
Knödel und die Katzen Gina, Midnight, Ecki, drei halbwüchsige Katzen und zwei zweiwöchige Katzenbabys, die mit noch
geschlossenen Äuglein am Müllcontainer
gefunden wurden. Sirin, die 13jährige Tochter von Angelika hat die Rolle der
Katzenmutter übernommen, füttert die Kleinen regelmäßig, massiert das Bäuchlein
für die Ausscheidungen und kuschelt mit ihnen. Sie macht das ganz hervorragend
und rührend. Die entzückenden Katzenbabys tauften wir Pinki und Casanova.
Für Angelika ist es wegen der Nachbarn nicht einfach so viele Tiere in einer Wohnsiedlung zu halten aber es kam noch „dicker“. Am Samstagnachmittag als Melanie nach den rekonvaleszenten Katzen sehen wollte, saß plötzlich ein ca. dreiwöchiger Welpe im Vorgarten!?Jemand musste ihn über den Zaun geworfen haben! Wir haben ihn sofort gewärmt, gefüttert und eine Entwurmungstablette gegeben und Sirin hat ihn zu sich ins Zimmer genommen. Als wir am Abend wieder nach den Katzen sahen, lag die Hündin, die wir am Vormittag zum Kastrieren gebracht hatten und die in der Nachsorge bei Angelika war, ausgestreckt am Boden und an ihr kuschelte ein Hundebaby!? Hatte Sirin das Hundebaby ins Freie gelassen??? Wir überprüften das sofort und stellten fest, dass dies ein zweites „entsorgtes“ Hundebaby war. Nun begannen wir im Garten zu suchen und wir konnten ein Fiepen hinterm Kaktus hören. Und siehe da – es waren zwei weitere HundAm Sonntag packten wir viel Tierfutter in den Kofferraum, um auf dem Weg nach Ephesus die Futterstellen der Straßenhunde zu besuchen. Die Tiere waren zumeist sehr ängstlich, aber Futter und Wasser haben sie gerne angenommen. Einige hatten die Ohrmarken der TierInsel, sind also kastriert, jedoch trafen wir auch zwei Hündinnen mit Jungen. Sie waren sehr misstrauisch und die schon etwas größeren Jungen versteckten sich. Scheue Hunde einzufangen ist fast unmöglich, da man nahe ran muss um eine Narkosespritze zu geben. Die Methode mit dem Blasrohr hat sich als nicht praktikabel herausgestellt, da die Tiere nach dem Pieks losrennen und irgendwo im undurchdringlichen Gestrüpp zusammenbrechen. Man müsste die Tiere anfüttern und deren Vertrauen gewinnen. Das kostet aber viel Zeit und Geld ( 1 l Benzin kostet in der Türkei über € 2,--) und kann auch nachteilig sein, denn manche Menschen meinen es nicht gut mit ihnen. Vielleicht fühlt sich aber auch jemand durch den Bericht angesprochen und packt seine Koffer um seinen Urlaub in Kusadasi zu verbringen und auf eigene Kosten Tierschutz zu machen. Ein Mietwagen wäre nötig um jeden Tag an die Futterstellen zu fahren, das Vertrauen der Hündinnen und der Jungen zu erlangen und dann beim Einfangen und Verbringen der Tiere zum Tierarzt behilflich zu sein. Gibt es so jemanden?? Insgesamt kann man aber sagen, dass sich die Zahl der Straßenhunde in und um Kusadasi sehr verringert hat. Einerseits aufgrund unserer Kastrationen, andererseits aufgrund von leider immer mal wieder durchgeführten Vergiftungen. Angelika und ihr Tierfreunde-Netzwerk in Kusadasi bringen jede Hündin, derer sie habhaft werden zum Kastrieren. Ganz wichtig ist – man muss immer dranbleiben, sonst füllt sich die Population schnell wieder auf! Auf jeden Fall haben wir bei jedem Straßenhund angehalten, mit ihm geredet und ihm Futter und Wasser gegeben. Angelika hatte ihre Notfallmedikamente dabei und spritzte wenn nötig und möglich. Auch in Ephesus bekam jede Efeser-Katze Futter, nur an einen alten Hund, dem Angelika gerne eine Spritze gegen Hauterkrankungen gegeben hätte, kamen wir nicht ran. Das Wachpersonal erzählte uns, dass sie auch schon versucht hatten ihn zu behandeln, aber scheiterten. Auf dem Rückweg besuchten wir noch die romantische Ausgrabungsstätte in Magnesia. Dort leben zwei Welpen, die von Angelika und Dr. Nevzat schon behandelt wurden und vom ansässigen Wächter aufgenommen wurden. Die Tiere haben es dort gut und wir haben auch noch Futter dort gelassen. Am Sonntag war die Tierarztpraxis geschlossen aber wir wollten am Abend schon die Katzen fangen um sie gleich montagmorgens zum Tierarzt bringen zu können. Wir nahmen die Katzenfalle, das Fangnetz, Trocken- und Feuchtfutter mit. Diesmal wollten wir die scheuen Katzen kriegen. Vor allem „Matschauge“, dessen linker Augapfel ganz groß und milchig war und den ziemlich abgekämpften, hinkenden Kater „Hinkebein“ wollten wir zum Tierarzt bringen. Als wir gegen 21 Uhr an die Mülltonne kamen und „ssbsbssbs“ in die Nacht flöteten, kamen ca. 75 Katzen freudig angelaufen – sie kennen den Laut und wussten, dass es Futter gibt. Wir konnten die am Vortag kastrierten Katzen ausmachen und kontrollierten deren Befinden. Die meisten der Katzen hatten kupierte Öhrchen, aber wir machten die „unversehrten Ohren“ ausfindig und versuchten sie abseits der Meute zu füttern. Das ist schwierig und besonders Matschauge und Hinkebein sind erfahrene Kater und tricksten uns immer wieder aus. Aber wir ließen nicht locker und als uns endlich Matschauge in die Falle ging – jubelten wir! Hinkebein fing Angelika mit dem Netz – der Königsdisziplin des Katzenfangens. Angelika macht das grandios, wir bewunderten Ihre Täuschungsmanöver, Schnelligkeit und Zielgenauigkeit! Wir assistierten aber auch nicht schlecht und als alle 13 Boxen voll waren haben wir sie bei Angelika abgestellt, so dass sich die Tiere beruhigen konnten und der Adrenalinspiegel sinken kann.Normalerweise werden von der TierInsel nur die Weibchen der „Reproduktion“ wegen kastriert. Wir müssen sparsam mit den Spendengeldern umgehen. Bei dieser Aktion aber nahmen wir ausnahmsweise auch Kater mit. Ich finde die Katerkastration auch sehr wichtig, denn die potenten Kater liefern sich heftige Kämpfe, die mit Verletzungen einhergehen und da sie markieren werden sie überall verjagt. Ältere potente Kater sind meist verletzt und sehen mager und zerrupft aus. Sollte jemand ein Herz für diese „Kampfkater“ haben und speziell für eine „Kateraktion“ spenden wollen, möge er sich doch an mich wenden. Als wir nun die gefangenen Kater in unsere Autos einpackten und mit ihnen zum Tierarzt fuhren bekamen wir den betörenden Duft dieser Männchen zu riechen – es war umwerfend - kaum auszuhalten! Auch die Praxis von Dr. Nevzat war sofort in eine große Stinkwolke gehüllt! Aber wir nahmen das gerne hin, denn wir wussten ja, diese Kater haben bald „ausgestunken“! Gegen Mitternacht kochte uns Angelika noch Spaghetti mit einer schmackhaften Gemüsesauce und wir fachsimpelten über Katerkastrationen und Homöopathie, denn Marion ist ja frisch gebackene Tierheilpraktikerin! Dass wir dann todmüde ins Bett fielen glaubt uns bestimmt jeder! Am Montagmorgen brachten wir die in der Nacht gefangenen Katzen zum Tierarzt, die operierte Hündin zu ihrem angestammten Platz zurück und machten uns dann auf zum ca. 40 km entfernten Tierheim Özdere. Dort leben ca. 75 Hunde in verschiedenen Gehegen auf einem kleinen Berg. Vor zwei Jahren sind Özden und Ricardo aus Deutschland gekommen und wollten die schlimmen Zustände in diesem gemeindlichen Tierheim verbessern. Sie sind dort hängengeblieben und versorgen die Tiere liebevoll. Özden war Krankenschwester und so kann sie viele Behandlungen selbst durchführen. Da in diesem Tierheim früher keine Weibchen kastriert wurden, aber alle trächtig waren, hatte Özden und Ricardo die Tierinsel um Hilfe gebeten die Kastrationen zu übernehmen. So tragen nun die meisten Hunde dort unsere TierInsel-Ohrmarken. Özden und Ricardo erzählten uns von ihren Sorgen aber auch von der Unterstützung für Futter und Gehegebau, die sie dank „facebook“ erhalten. Leider können im Tierheim Özdere keine Hunde aus Kusadasi aufgenommen werden und so kann Angelika keine Hunde dorthin bringen wenn es in ihrem Haus zu viele werden. Aber Angelika, Özden und Ricardo helfen sich gegenseitig so gut es geht und die TierInsel hat schon wieder die nächsten anstehenden Hundekastrationen zugesagt. Auf dem Rückweg konnten wir nochmal die operierte Hündin
besuchen und die noch schlafenden, Angelika zauberte wieder ein super leckeres Essen, genannt „Türlü“ (Gemüse vom Markt, geschnipselt, frittiert und mit Tomatensauce im Ofen überbacken) und wir dachten an all die interessanten und schönen Erlebnisse in dieser kurzen Zeit. Der Elan, das Fachwissen, die gute Organisation und die große Tierliebe von Angelika und Sirin begeisterten uns und Melanie sagte: „ Ich werde nie mehr wieder sagen, dass ich viel zu tun habe, nachdem ich Ich bin Angelika zutiefst dankbar für ihre Tierschutzarbeit und es ist für mich eine große Bereicherung mit ihr befreundet zu sein. Am Dienstag bin ich von Izmir nach München zurückgeflogen. Aber Melanie und Marion bleiben noch bis Donnerstag und sie werden uns über die weiteren Erlebnisse berichten! Daniela Mayr - 19. April 2011 Daniela Mayr wurde auf ihrer Tierschutzreise nach Kusadasi im April 2011 von befreundeten Tierschützerinnen vom Verein Animals United begleitet. Melanie und Marion konnten ihren Aufenthalt noch verlängern und nach Danielas Abreise weiter mit Angelika auf „Katzenfang“ gehen. Lesen Sie hier den Bericht von Melanie Reiner:Angelika hatte uns eine wunderschöne Route entlang der Küste beschrieben, auf der wir problemlos den Flughafen erreichten um Daniela verabschieden zu können. Doch die Rückfahrt nach Kusadasi stellte sich wiederum als nicht ganz so einfach heraus. Nachdem wir in unserem Urlaub ja auch alles einmal ausprobiert haben wollten, wir allerdings auf keinen Fall wieder auf unsere berüchtigte Teerstraße gelangen wollten, entschlossen wir uns für die Autobahn und gelangen nach einigen fragenden Blicken am Zahlautomaten auch an unser Ziel in Kusadasi.Am gleichen Abend noch machten wir drei uns auf den Weg zum Fischermarkt, um dort einige Katzen einzufangen. Auch am „Burger King“ sollten einige Kätzchen auf uns warten. Wir freuten uns sehr, als wir am Fischmarkt freundlich empfangen wurden – die Fischer hießen uns willkommen und zeigten uns liebevoll ihre adoptierten Katzen. Sogar ein Dreibein war unter Ihnen, was die Männer nicht zu stören schien. Im Gegenteil alle Katzen hatten sogar Namen. Wir beobachteten wie einige Männer den Katzen Fischstückchen zuwarfen. Diese fingen sie auf, als ob sie das jeden Tag machen würden. Eine Katze hatte eine Operationsnarbe am Bein, und als wir uns nach ihrer Herkunft erkundigten erzählten uns die Männer stolz, dass sie sie selbständig zum Tierarzt gebracht hatten, nachdem die Katze von einem Hund gebissen worden war. Nun kümmern sie sich um die Wunde und sie war gut am verheilen. Am Fischmarkt selbst konnten wir keine einzige unkastrierte Katze finden, was uns sehr fröhlich stimmte und wir gingen um die Ecke zum „Burger King“. Dort fanden wir viele zahme, unkastrierte Katzen vor, was es uns sehr einfach machte die Katzen mit wenig Aufsehen, etwas Futter und einem Handgriff in die Transportbox zu verfrachten. Auf dem Weg zum Auto waren wir natürlich eine Attraktion. Drei Mädels, jede mit zwei großen Transportkisten in der Hand und darin laut maunzenden Katzen – schnell wurden die Menschen aufmerksam. „What are you doing with the cats?“, sagte ein sehr touristisch aussehender Mann mit deutschem Akzent zu uns. Ein sehr aufmerksamer Mann, er wollte sicher gehen, dass wir sie nicht für illegale Tierversuche einfingen. Er war Deutscher, was die Kommunikation erleichterte und wir ihm kurz erklären konnten was wir hier in Mitten der Menschenmassen trieben. Er lobte uns sehr und ließ uns wieder an unserer Arbeit gehen. Schnell hatten wir das Auto gefüllt und brachten die Katzen direkt zu Nevzat, unserem Tierarzt. Mittwoch früh trafen wir wieder bei Angelika ein und machten den morgendlichen Babyrundgang mit Fütterung der Kätzchen und unserer Welpen. Gleich darauf kontrollierten wir die am Vortag operierten Tiere, die wir am Abend wieder an ihren gewohnten Plätzen freilassen würden. Unser Ziel für heute war wieder möglichst viele weibliche Katzen einzufangen, um unserer Woche einen krönenden Abschluss zu verleihen. Mit vollgepacktem Auto - Transportboxen, Katzenfalle und Fangnetz bewaffnet - zogen wir los in die kleineren Gassen von Kusadasi. Schnell kamen wir an eine Kreuzung wo wir viele Katzen antrafen, unter ihnen einige potentielle Kätzinnnen. Bereits nach wenigen Minuten hatten wir die ersten eingefangen, jedoch machte uns vor allem ein kleines Weibchen zu schaffen. Geschätzte 5 Monate war sie alt, getigert und noch ganz klein. Sie wurde verfolgt von einem riesigen Kater, der sie keine Sekunde in Ruhe ließ. Sie hatte so großen Hunger, hatte aber gar keine Zeit sich unserem Essen zu nähern, da ihr "Vergewaltiger", wie wir ihn taufen mussten, ihr ständig auf den Fersen war. Ihr Nacken hatte bereits fast kein Fell mehr vor lauter Katerbissen - sie tat uns wirklich Leid und wir wollten sie von diesem Schicksal befreien. Doch leider gelang es uns den ganzen Tag nicht sie einzufangen und wir mussten mit trauriger Miene ein paar Stunden später das Feld verlassen. Doch unsere Arbeit für den Tag war noch lange nicht getan. Wir fanden eine weitere Stelle wo eine einsame Mülltonne stand und wo sich sehr viele Weibchen tummelten. Alle Transportboxen, sowie die Falle und das Netz konnten wir füllen und machten uns direkt danach wiederum auf dem Weg zu Nevzat. Am gleichen Tag machten wir mit dem Auto noch einen kleinen Ausflug nach Davutlar, nur wenige Kilometer von Kusadasi entfernt, wo Angelika uns zeigte wo sie früher auch kastriert haben. Wir standen am Rand des Nationalparks und konnten abschließend die wunderschöne Aussicht auf Samos und die Wälder genießen. Am Donnerstag war es leider dann soweit, auch wir mussten nun unsere Heimreise antreten. Wir haben in nur sechs Tagen sehr viel gelernt und konnten einen brillanten Einblick in die Arbeit der TierInsel und vor allem in die Aufgaben von Angelika bekommen die unseren größten Respekt verdient. Die Tiere vor Ort haben ein großes Glück, dass mit so großem Eifer und Durchhaltevermögen für ihr Wohl gekämpft und gearbeitet wird. Die TierInsel Umut Evi macht eine großartige und vor allem sehr wichtige Arbeit, die für die Tiere von großer Bedeutung ist. Nur das Kastrieren der Tiere hilft nachhaltig das Elend der Straßentiere zu lindern und unter der Bevölkerung eine größere Akzeptanz für die Tiere zu erwecken. Wir danken allen, die die Tierinsel unterstützen und hoffen, dass wir bald wieder die Gelegenheit bekommen zu Angelika zu fahren und ihr bei den großen Aufgaben zu helfen. Melanie Reiner melanie.reiner@gmail.com www.animalsunited.de In diesen fünf erlebnisreichen Tagen konnten wir 57 Katzen und 2 Hündinnen kastrieren lassen, kranke Tiere vom Tierarzt behandeln lassen, viele Straßentiere füttern und ihnen Wasser geben und 4 Babyhündchen und 2 Kätzchen bei Angelika pflegen und füttern. Unsere Reise- Aufenthalts- und Autokosten haben wir selbst getragen, aber die Tierarztkosten werden in diesen fünf Tagen sicherlich ca. 1.400 € betragen, die zu Lasten der Tierinsel gehen. Deshalb bitten wir Sie um eine Spende zugunsten dieser Aktion. |